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Wegberg: Verkehrsunfall mit 4 verletzten Personen
3-jähriger lebensgefährlich verletzt
Wegberg / Merbeck
Am heutigen Silvestertag befuhr gegen 12:39 Uhr ein 34jähriger PKW- Fahrer aus Wegberg die L 126 aus Richtung Merbeck kommend in Richtung Harbeck. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und stieß mit dem Heck des Fahrzeuges mit dem Gegenverkehr, einer 58jährigen Fahrerin aus Erkelenz, zusammen. Durch den Verkehrsunfall wurden alle Insassen der beiden PKW verletzt. Im Fahrzeug des 34jährigen wurde die 6jährige Tochter leicht, der 3jährige Sohn lebensbedrohlich verletzt; dieser war nach dem Zusammenprall in seinem Kindersitz eingeklemmt worden und musste durch Rettungskräfte befreit werden. Die 58jährige Fahrerin wurde schwer verletzt in das Krankenhaus Erkelenz, die anderen Verletzten in das Krankenhaus Rheydt eingeliefert. Die L 126 war zur Unfallaufnahme, Bergung und Säuberung durch die Feuerwehr für ca. 2 Stunden gesperrt. Beide Fahrzeug wurden durch den Unfall total beschädigt und wurden durch die Polizei sichergestellt.
Amoklauf in Helsinki fordert 6 Tote
Helsinki
Bei einem Amoklauf am heutigen Silvester Tag hat ein 43jähriger in Espoo – vor Helsinki seine ExFrau, eine Kollegin und drei Ihrer Arbeitskollegen in einem Supermarkt erschossen bevor er Selbstmord beging.
Einige Augenzeugen berichteten das der in Schwarz gekleidete Täter im Einkaufszentrum “Sello” das komplette Magazin einer automatischen Pistole abfeuerte. Mit der Panik die bei Angestellten und Kunden ausgelöst wurde konnte der Täter zunächst im Gewühl fliehen. Polizeibeamten fanden die Leiche des Täters – Ibrahim S. – dann später in seiner Wohnung.
Es wird angenommen das Eifersucht das Tatmotiv des Amoklaufes sein könnte. S. durfte seine Ex Frau nicht besuchen da er nach einer Misshandlung der Frau – die in dem Supermarkt arbeitete in dem der Amoklauf stattfand – verurteilt wurden war. Auf der Suche nach dem mutmasslichen Amokläufer fanden die Beamten die Leiche der Frau in deren Wohnung.
Djokaj verlässt die Löwen
München (ots)
Ardijan Djokaj verlässt die Münchner Löwen mit sofortiger Wirkung. Der bis 30. Juni 2010 gültige Vertrag mit dem 30-jährigen Montenegriner wurde in beiderseitigem Einverständnis vorzeitig aufgelöst.
Djokaj wechselte im vergangenen Sommer ablösefrei von TuS Koblenz nach München. In der Vorrunde absolvierte der Offensivspieler lediglich drei Kurzeinsätze im Löwentrikot.
“Ardijan hatte natürlich mit mehr Einsatzzeiten gerechnet, aber leider haben einige Verletzungen verhindert, dass er seine Qualitäten
auf dem Platz präsentieren konnte”, so Sportdirektor Miki Stevic. “Da wir ihm in der Rückrunde nicht mehr Spielpraxis garantieren können,
hat er uns um die Auflösung seines Vertrages gebeten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Ardijan möchte 1860 ‘nicht auf der Tasche
liegen’, er möchte nur Fußball spielen. Das ist eine vorbildliche Berufseinstellung. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute!”
A3 / Köngisforst: Verkehrsunfall mit 5 verletzten Personen
A3 / Königsforst
Heute Mittag (31.12.2009) kam es auf der A3 bei Königsforst zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei wurden fünf Insassen, darunter ein Kleinkind, schwer verletzt. Aus noch nicht geklärter Ursache hatte die Fahrerin eines PKW auf der nassen Fahrbahn die Gewalt über ihr Fahrzeug verloren und geriet ins Schleudern. Hierbei streifte sie einen Lastwagen und blieb im Anschluss quer zur Fahrbahn stehen. Zwei nachfolgende Fahrzeugführer konnten ihre Wagen nicht mehr rechtzeitig abbremsen und ausweichen und fuhren in das Hinderniss.
Die A3 wurde für längere Zeit in Richtung Frankfurt gesperrt.
Hagen: Jugendlicher sprang aus Fenster in die Volme
Feuerwehr suchte mit 56 Einsatzkräften die Volme ab
Hagen-Innenstadt
Am 31.12.2009 gegen 02.30 Uhr wurde eine Mitarbeiterin einer städtischen Einrichtung in der Eckeseyer Straße von einem dort untergebrachten 15-jährigen Jugendlichen angegriffen. Als die alarmierte Polizeistreife eintraf lief der Jugendliche in ein zum Fluss Volme liegendes Zimmer und schloss sich ein. Als die Beamten feststellten, dass die Fensterjalousie betätigt wurde öffneten sie die Tür gewaltsam. Der Jugendliche befand sich nicht mehr in dem Raum. Er war offensichtlich aus dem Fenster in die vier Meter tiefer vorbeifließende Volme gesprungen. Der Jugendliche war nicht mehr zu sehen. Aufgrund der Witterungslage und der reißenden Strömung bestand akute Lebensgefahr.
Die Hagener Feuerwehr wurde verständigt und suchte den Fluß u.a. mit Strömungsrettern ab. Insgesamt 56 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr beteiligten sich an der Suche. Die örtliche Fahndung der Polizei und die Absuche des Flusses bis zum Ruhrwehr verliefen zunächst negativ. Gegen 04.55 Uhr erhielt die Leitstelle der Hagener Polizei Kenntnis von einem verwirrten jungen Mann in der Friedensstraße, auf den die Personenbeschreibung des Vermissten zutraf. Beim Anblick des Streifenwagens versuchte der Jugendliche zu fliehen, konnte aber nach kurzer Verfolgung gestellt und festgehalten werden. Er leistete erheblichen Widerstand, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde.
Der völlig durchnässte Jugendliche kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Einbruch und Diebstahl im Kreis Heinsberg
Wegberg, Dorper Straße
Einbruch in zwei Wohnhäuser
In den Nachmittagsstunden des 30.12.2009 drangen bislang unbekannte Personen jeweils durch die Terrassentüre in zwei nebeneinander stehenden Einfamilienhäuser ein. Sie durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld und Schmuck.
Wegberg, Friedhofstraße
Einbruch in Einfamilienhaus
Durch ein Kellerfenster gelangten Unbekannte ebenfalls am Nachmittag des 30.12.2009 in das Einfamilienhaus. Hier entwendeten sie Bargeld und eine Digitalkamera.
Heinsberg, Kapellenring
Einbruch in Getränkehandel
Durch ein Fenster stiegen bislang unbekannte Personen gegen 18:45 Uhr am 30.12.2009 in den Getränkemarkt ein. Hier erbeuteten sie neben Bargeld auch Zigaretten.
Mit Rüben beladener Sattelzug verunfallte auf eisglatter Fahrbahn
Kalkar
Am Donnerstag, 31.12.2009, 06:54 Uhr befuhr in Kalkar-Wissel der 28-jährige Fahrer eines 40to-Sattelzuges, welcher mit Zuckerrüben beladen war, die Appeldorner Str. ( K12 ) in Richtung Rheinstraße. In Höhe der Reithalle Wissel kam er in einer langgezogenen Rechtskurve aufgrund von eisglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte mit dem Führerhaus gegen einen Baum und kippte anschließend mit dem Zug in einem Graben zur Seite.
Der Fahrer wurde nicht verletzt. Zur Bergung des Zuges wurde die K 12 zwischen 08:30 Uhr und 14:00 Uhr voll gesperrt. Es mussten zwei Autokräne eingesetzt werden. Die Ladung wurde auf einen anderen Sattelzug umgeladen. Sachschaden circa 10000 Euro.
A61 bei Bergheim: Hundestaffel sucht Unfallopfer
Bergheim / A61
Ein Unfall löste in der Nacht eine mehrstündige Suchaktion aus. Ein Busfahrer hatte auf der A61 bei Bergheim einen verunfallten PKW entdeckt und die Polizei alamiert. Die Streifenwagenbesatzung fand am Unfallort ein stark beschädigtes Fahrzeug, das offensichtlich aus unbekanntem Grund von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum geprallt war. Der Fahrer, der augenscheinlich verletzt sein mußte, wurde aber nicht vorgefunden.
Um ausschließen zu können das dieser in der näheren Umgebung des Fahrzeuges lag wurde eine Suchaktion mit Hilfe der Brühler Hundestaffel eingeleitet. Die A61 wurde kurzfristig in beide Richtungen gesperrt. Nach gut 4 Studnen wurde die Suche nach dem verletzten Fahrer eingestellt.
Aus welchem Grunde dieser sich vom Unfallort entfernt hat ist unklar. Ebenso unklar ist wo sich dieser derzeit aufhält. Die Ermittlungen der Polizei laufen.
Mit Böllern Postkasten in die Luft gejagt
Wolfsburg (ots)
Mit einem Feuerwerkskörper hatt ein Unbekannter am frühen Silverstermorgen einen Briefkasten der Deutschen Post zerstört. Der Postkasten war in der Neuen Straße an dem dortigen Netto-Discounter befestigt. Zeugen hatten gegen 04.40 Uhr eine Person beobachtet, die mit einer dunklen Limousine vor dem Discounter hielt. Die Person stieg aus und warf einen Böller in den Briefkasten. Anschließend flüchtete der oder die Unbekannte mit dem Fahrzeug in Richtung Helmstedt. Durch die Detonation wurde der Briefkasten schwer beschädigt. Die Polizei stellte die Postsendungen aus dem Briefkasten sicher und wird sie an die Deutsche Post weiterleiten. Hinweise zur verdächtigen Person oder dem flüchtigen Fahrzeug nimmt die Polizeiwache in Fallersleben unter der Rufnummer 05362/96700-0 entgegen. Die Polizei weist darauf hin, dass Postsendungen die ab dem 30.12.2009 in den Briefkasten an der Neuen Straße eingeworfen wurden, nicht fristgerecht ihren Empfänger erreichen werden. Da es sich bei den Postsendungen zum Teil um Strom-, Gas- und Wasser- Verbrauchsstandmitteilungen, aber auch Postkarten und Briefe ohne Absender handelt, sollten Personen, die dort Postkarten und Briefe eingeworfen haben, den Empfänger benachrichtigen oder gegebenenfalls erneut anschreiben.
Dülmen: Wohn und Stallgebäude brannten in der Nacht
Dülmen (Kreis Coesfeld)
Heute morgen (31.12.09) wurde die Feuerwehr Dülmen zu einem Gebäudebrand gerufen. Beim Eintreffen in der Bauerschaft Welte brannte der Dachstuhl eines Wohn- und Stallgebäudes bereits in voller Ausdehnung. Eisregen erschwerte zusätzlich die Anfahrt und die Löscharbeiten der eingetroffenen Einsatzkräfte so das ein Streuwagen zum Brandort gerufen wurde.
Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Verletzte gab es bei dem Feuer keine.
Nettetal Kaldenkirchen: Bewaffneter Raubüberfall auf Getränkehandel
Nettetal-Kaldenkirchen (ots)
Die beiden 16 und 38 Jahre alten Angestellten eines Getränkemarktes in Nettetal-Kaldenkirchen
verließen nach Geschäftsschluss kurz nach 20.00 Uhr durch einen Seiteneingang die Geschäftsräume an der Leuther Str. Vor der Türe
lauerten zwei Männer den beiden Angestellten auf und drängten sie unter Drohung mit einer Schusswaffe wieder in den Laden zurück.
Während einer der Täter den 16jährigen Angestellten mit Klebeband fesselte, erpresste der zweite Täter von der 38jährigen Angestellten
die Öffnung des Tresors. Er raubte eine größere Menge Bargeld. Nachdem auch die 38jährige gefesselt worden war, flüchteten die
Täter. Sie wurden als etwa 20 Jahre alt und etwa 185 cm groß beschrieben. Beide sprachen mit einem ausländischen Akzent. Einer
trug eine schwarze Jacke, die an den Ärmeln weiße und rote Längsstreifen hatte. Der Zweite trug eine Jeanshose und weiße
Leinenturnschuhe, so genannte `Chucks´ mit weißen Schnürsenkeln. Hinweise werden an das Kriminalkommissariat 1 unter 02162 – 377-0
erbeten.
Nordrhein-Westfalen bietet kostenlos verbessertes Rechtsportal ab 2010
Schnell, modern, bürgerorientiert
Ab dem 1. Januar 2010 stellt Nordrhein-Westfalen das gesamte Landesrecht zur kostenlosen Online-Recherche zur Verfügung. Das Innenministerium hat dafür ein deutlich verbessertes Rechtsportal “https://recht.nrw.de” im Internet frei geschaltet. “Mit dem neuen Rechtsportal können die Bürgerinnen und Bürger künftig schneller und besser das gesamte Landesrecht einsehen”, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (30.12.) in Düsseldorf.
Für den neuen modernen Internetauftritt wurde das seit 10 Jahren bestehende Rechtsportal um den kostenfreien Zugang auf die Sammlung aller Erlasse sowie der Ministerialblätter und Gesetz- und Verordnungsblätter seit dem 1. Januar 2000 erweitert.
Die neuen Seiten des Webportals, die wichtigsten Gesetze und alle ab Januar 2009 veröffentlichten Normen sind nach den neuen Kriterien WCAG 2.0(A) barrierefrei erstellt. Die neuen Webseiten lassen sich in allen Bildschirmauflösungen sehr angenehm lesen und darstellen. Mit einer Textsuche in den Überschriften könnten jetzt alle Textquellen übergreifend und somit sehr komfortabel von allen Bürgern recherchiert werden. Für historisch Interessierte bietet das Portal noch als besonderen Service das Originaldokument der Landesverfassung vom 18. Juni 1950 zum Betrachten und Herunterladen.
Das Rechtsportal hat sich in den letzten 10 Jahren zunehmender Beliebtheit bei den Bürgerinnen und Bürgern erfreut. Das zeigt der kontinuierliche Anstieg der Zugriffe auf mittlerweile rund 600.000 in 2009. “Wir wollen das Angebot für alle Nutzer frei zugänglich machen. Mit unserem verbesserten Rechtsportal im ansprechenden NRW-Design bieten wir ab dem nächsten Jahr einen modernen und bürgerorientierten Internetauftritt”, sagte Wolf.
Waffenamnestie: Uralte Handgranate bei der Polizei abgegeben

Kreis Mettmann
Im Rahmen der Berichterstattung über die am 31. Dezember 2009 endende Waffenamnestie haben wir mehrfach in den letzten Wochen und Monaten darauf hingewiesen, dass es bei den Polizeidienststellen die Möglichkeit zur unbürokratischen „Waffenentsorgung“ gibt. Auch am heutigen Tag nutzten wieder viele Kreis Mettmanner Bürger diese Chance, sich ihrer Waffen zu entledigen.
So betrat gegen Mittag ( 30. Dezember ) ein 83- jähriger Hildener die Polizeidienststelle seines Heimatortes und übergab neben „normalen“ Waffen eine Blechkiste mit nicht alltäglichen Gegenständen aus dem Waffenwesen. Hierunter befand sich u. a. eine Handgranate.
Die Kreispolizei bittet etwaige weitere Besitzer solcher Waffen eindringlich, von einem unmittelbaren Transport zu den Polizeidienststellen abzusehen und in gleichen Fällen einen qualifizierten Abtransport fernmündlich mit der Dienststelle zu vereinbaren.










