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Minden: 19 jähriger nach Verkehrsunfall eingeklemmt und schwer verletzt

Unfall in Minden

Verkehrsunfall mit zwei schwer und einer leicht verletzten Person

Minden, Papenriege

Ein 19jähriger PKW – Fahrer befuhr mit seinem Mercedes Benz bei winterlichen Straßenverhältnissen die Papenriege Richtung Ortsmitte. Auf gerader Fahrbahn kam der mit vier Personen besetzte PKW nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Der Fahrer wurde in seinem PKW eingeklemmt und konnte nur durch Einsatz einer Rettungsschere aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er und ein gleichaltriger Mitfahrer wurden schwer verletzt ins Klinikum Minden verbracht. Ein weiterer 19 jähriger Insasse wurde leicht verletzt.

Der PKW erlitt einen Totalschaden in Höhe von ca. 40000,-€

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Strassenverkehr | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

News aus dem Kreis Viersen

Einbruch in Werkstatt

Nettetal- Kaldenkirchen (ots)

Unbekannte Täter hebelten in der Zeit von Mittwoch, 16.00 Uhr bis Donnerstag, 11.15 Uhr ein
Kunststofffenster auf und stiegen in die Werkstatt auf der Straße Am Ringofen ein.
Im Inneren entwendeten sie diverse Werkzeuge und Metallteile, hoben das Stehlgut auf Transportkarren und öffneten das Rolltor von innen.
Es ist davon auszugehen, dass die Täter das Diebesgut mit einem Lkw oder Klein- Lkw abtransportierten.

Einbruch in Minigolfanlage

Schwalmtal (ots)

Unbekannte Täter durchtrennten in der Zeit von Mittwoch, 17.00 Uhr bis Donnerstag, 12.30 Uhr den Zaun einer
Minigolfanlage am Hariksee, öffneten eine Tür des Geräteschuppens, versuchten gewaltsam die Eingangstür vom Kiosk auf zu brechen und
schlugen danach eine Fensterscheibe zum Wohnbereich ein. Durch das Fenster stiegen sie schließlich ins Gebäude ein.

Hinweise werden erbeten an das Kommissariat 1 unter der Telefonnummer 02162- 377-0

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Region Viersen | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dortmund Dorstfeld: Fußgängerin lebensgefährlich verletzt

Dortmund Dorstfeld

Eine lebensgefährlich verletzte Fußgängerin ist die Folge eines Unfalls, der sich am 24.12.2009, 13:00 Uhr, in Dortmund-Dorstfeld, Martener Hellweg, ereignete

Zur Unfallzeit befuhr eine 22-jährige Dortmunderin mit ihrem PKW VW Polo den Martener Hellweg in westliche Richtung. In Höhe der Hausnummer 59 wechselte eine 56-jährige Fußgängerin aus Dortmund die Fahrbahn ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Die Polo-Fahrerin erfasste die Fußgängerin, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurde. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 2.000 Euro.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Strassenverkehr | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Cuxhafen: Streiterei endet im Krankenhaus

Jugendlicher durch Messerstiche verletzt

Cuxhafen

In einer Gaststätte an der Elsflether Mühlenstraße kam es am frühen Morgen des Heiligabend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen junger Leute, insgesamt 7 Personen aus Elsfleth und von außerhalb im Alter zwischen 16 und 22 Jahren. Nach vorausgegangenen verbalen Provokationen um Nichtigkeiten standen sich die 7 Personen plötzlich in der Gaststätte direkt gegenüber. Es flogen die ersten Fäuste, vermeintlich wurde auch mindestens ein Barhocker eingesetzt und schnell lagen zwei Männer am Boden, einer von ihnen mit einer stark blutenden Platzwunde am Kopf. Die Wirtsleute hatten Schwierigkeiten, die Gruppen zu trennen und aus der Gaststätte zu drängen. Draußen sah sich dann einer der Streithähne drei Männern der anderen Partei allein gegenüber. Er wusste sich nicht anders zu helfen, als ein mitgeführtes Messer einzusetzen. Dabei verletzte er einen Jugendlichen schwer, so dass dieser später in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht werden musste. Der Messerstecher selber wurde aber erneut zu Boden gebracht und dort regelrecht zusammengetreten. Die herbei gerufene Polizei versuchte durch Befragungen und spätere Vernehmungen Klarheit in den Sachverhalt zu bringen und sah sich dabei etlichen gegensätzlichen Aussagen gegenüber gestellt. Schließlich hatte auch der offenbar zuvor genossene Alkohol bei einigen Zeugen die Sinne beeinträchtigt. Der durch Messerstiche verletzte Jugendlich befindet sich zum Glück nicht in Lebens-gefahr; alle anderen haben zahlreiche Blessuren, vor allem Prellungen und blaue Flecken davon getragen. Die Polizei sah keine Veranlassung, für jemanden der Beteiligten unmittelbar die Untersuchungshaft zu beantragen, da keine Haftgründe erkennbar waren. Dennoch wird der gesamte Sachverhalt aller Wahrscheinlichkeit später ein ernstes gerichtliches Nachspiel haben.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | News | , , | 1 Kommentar

Versuchter Totschlag in Darmstadt

Darmstadt (ots)

Am heutigen Donnerstag, den 24.12.09, gegen 12.19 Uhr, kam es in Darmstadt, Karlstraße/Ecke Heinrichstraße, unmittelbar vor einem türkischen Einkaufsmarkt, zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei türkischen Staatsbürgern.

Die beiden Kontrahenten, welche seit längerer Zeit miteinander zerstritten sind, trafen kurz zuvor zufällig im Supermarkt aufeinander. Der 45jährige Beschuldigte bedrohte das spätere 41jährige Opfer verbal und forderte es auf den Supermarkt zu verlassen.

Der 41jährige verließ darauf auch den Supermarkt, wartete aber davor, um die Streitigkeiten durch ein Gespräch noch zu klären.

Als der 45jährige aus dem Markt kam und angesprochen wurde, zog dieser plötzlich ein Teppichmesser aus seiner Jackentasche und fügte dem 41jährigen mit einer Bewegung eine tiefe Schnittwunde im Halsbereich zu. Der Verletzte wurde stationär im Klinikum Darmstadt aufgenommen; ist aber außer Lebensgefahr.

Der Täter selbst verständigte über Notruf die Polizei und wartet deren Eintreffen am Tatort ab. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt stellt Antrag auf Untersuchungshaft; die Vorführung beim Amtsgericht Darmstadt erfolgt am 1. Weihnachtsfeiertag.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | News | , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Redaktion von Westreporter.de wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest

frohes fest

24. Dezember 2009 Geschrieben von | In eigener Sache | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Duisburg B288: Unfall im Schneematsch – 1 Toter

PKW schleudert in den Gegenverkehr

Duisburg

Am heutigen Abend kam es auf der B288 bei Duisburg zu einem Unfall bei dem zwei Fahrzeuge frontal zusammen stießen. Bei dem Unfall wurde ein Fahrer getötet, der andere lebensgefährlich verletzt und kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Nach ersten Erkenntnissen kam ein Fahrer mit seinem Fahrzeug aufgrund von Schneematsch ins Schleudern und ist hierbei in den Gegenverkehr geraten. Ein dritter Autofahrer erlitt einen Schock – sein PKW wurde von den schleudernden Fahrzeugen erfasst.

Die B288 wurde wegen Aufräumarbeiten und der Erfassung des Unfalls für etwa zweieinhalb Stunden gesperrt.

Nachtrag:
Gegen 19:30 Uhr verstarb der schwer verletzte Fahrer im Krankenhaus.
Nachmeldung

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Strassenverkehr | , , | 2 Kommentare

Nijmegen / Venlo: Veolia bietet Busdieb einen Job als Busfahrer

Nijmegen / Venlo / NL

Das Busunternehmen Veolia ist beeindrukt von den Fahrkünsten des Busdiebes der am Dienstag in Nijmegen einen Linienbus gestohlen hat (unser Bericht) Das Unternehmen bittet den “Joyrider” sich zu melden und bietet ihm über die Medien einen Job als Busfahrer an.

Der gestohlene Bus – der normal auf der Route Gennep – Mook-Molenhoek fährt wurde am Mittwoch etwa 20 Kilometer vom Ort des Diebstahls bei einem Betrieb in Huissen / Gelderland aufgefunden – vollkommen unbeschädigt.

Die Polizei vermutet das es sich hier um einen Fall von “Joyriding” handelt. Veolia hat nicht vor den Täter – wenn er dann gefunden wird – hart bestrafen zu lassen. Mehr noch: Das Busunternehmen denkt daran den Täter als Busfahrer einzustellen erklärt ein Sprecher des Unternehmens. “Der Täter hat Wissen was den Umgang mit Bussen angeht. Es ist nicht einfach einen Bus einfach so zu fahren”

Der Busräuber entwendete den Bus am Dienstag als der Fahrer eine Pause einlegte. Nach dem der Diebstahl gemeldet wurde gab es von Seiten des Busunternehmens einen Aufruf über die regionalen Medien die Augen nach dem Bus aufzuhalten und den Verbleib gegebenenfalls zu melden.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Grenzland News | , , , | 1 Kommentar

Zimmerbrand in Neuss

Brandursache ungeklärt – Erdgeschoss zur Zeit nicht bewohnbar

Neuss

Am Donnerstag (den 24.12.2009), gegen 10.51 Uhr, kam es aus bisher ungeklärter Ursache auf der Quinheimer Str. zu einem Zimmerbrand.
Es brannte ein Anbau des Wohnhauses, das daran angrenzende Wohnzimmer wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Verletzt wurde niemand, der entstandene Sachschaden ist jedoch nicht unerheblich. Aufgrund der Rauchentwicklung ist die Wohnung im Erdgeschoss zur Zeit nicht mehr bewohnbar.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Regionales | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Aachener: Androhung eines Amoklaufes ist aufgeklärt

Die Amokdrohung im Couven Gymnasium ist aufgeklärt

Aachen

Am heute morgen bekannt wurde holten Ermittler der Polizei bereits am Dienstag einen 19jährigen Schüler aus dem Unterricht. Er steht im Verdacht einen Amoklauf Anfang Dezember angekündigt und eine Lehrerin bedroht zu haben. In Medienberichten heißt es das der 19jährige die Tat während der Vernehmung gestanden haben soll.

Der Direktor des Couven Gymnasium fand in einer Toilette eine Mitteilung aus der hervorging das am 4. Dezember 2009 an seiner Schule ein Amoklauf stattfinden wird. Diese Drohung war gegen eine Lehrerin gerichtet und allen die sich in den Weg stellen. So fuhr man von Seiten der Polizei am genannten Tag ein Großaufgebot an der Schule auf. Glücklicherweise blieb der angekündigte Amoklauf aus. Der Schüler und seine Erziehungsberechtigten müssen für die Kosten dieses Einsatzes aufkommen. Am Couven Gymnasium wird der 19jährige nicht länger bleiben können. Der Schulleiter beschreibt ihn aber nicht als gewaltätig und will sich bemühen das der Schüler an einer anderen Schule seine Schullaufbahn zu Ende bringen kann.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Region Aachen | , | Hinterlasse einen Kommentar

Raub in Iserlohn

Angeblicher Heizungsmonteur überfällt Büromaterialgeschäft in Iserlohn

Iserlohn

In der Filiale eines Büroartikelgeschäftes gab es Probleme mit der Heizung. Ein Auftrag zur Reparatur wurde an die Firmenzentrale in Berlin übersandt. Zur Tatzeit meldete sich ein Mann bei der Geschädigten und gab vor, den Auftrag zur Heizungsreparatur zu haben.
Nachdem er sich mit der Geschädigten im Gebäude befand, bedrohte er sie mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Geschädigte musste den Tresor öffnen und wurde anschließend gefesselt. Der Täter entwendete einen höheren Geldbetrag und flüchtete unerkannt. Die Geschädigte konnte sich selbst befreien und verständigte dann die Polizei.

Der Täter war männlich, ca. 60 jahre alt, bekleidet mit einem braunen, knielangen Mantel sowie einer Wollmütze.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Regionales | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Aachen: Feuer in der Dr. Hahn Strasse

Aachen

In der Nacht zu Donnerstag (Heiligabend) gab es in der Doktor Hahn Straße einen Brand. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Vermutlich ist das Feuer im Keller des Hauses ausgebrochen. Als die Feuerwehr am Brandort eintraf kam dichter Rauch aus dem Untergeschoss. Der Heizungskeller brannte völlig aus, der Rest des Gebäudes wurde durch Ruß beschädigt.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Region Aachen | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Einbruch, Raub und Diebstahl im Kreis Heinsberg

Wegberg, Raub auf Imbiss

Am 23.12.2009, gegen 20:20 Uhr, betrat ein bislang unbekannter, männlicher Täter einen Imbiss auf der Prämienstrasse. Er forderte von der zu diesem Zeitpunkt alleine in dem Imbiss aufhältigen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse. Nachdem ihm alle in der Kasse befindlichen Geldscheine ausgehändigt wurden, flüchtete er in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung:
Ca. 185-190cm groß; ca. 30-35 Jahre alt; schlank; kein Bart; bekleidet mit dunkelgrauer Jacke und dunkler Hose, „maskiert“ mit einer hellgrauen Wollmütze und schwarzer Sonnenbrille; sprach akzentfreies Deutsch

Selfkant, (versuchter) Einbruch in Warenhaus

In der Nacht zum 24.12.2009 warfen unbekannte Täter einen Stein in das Schaufenster eines Geschäftes auf der Strasse „In der Fummer“. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme konnte noch nicht geklärt werden, ob die Täter in das Objekt eingedrungen waren oder nicht.

Erkelenz, Einbruch in freistehendes Einfamilienhaus

Am 23.12.2009, 16:00 Uhr – 20:30 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter durch die Terrassentür in ein freistehendes Einfamilienhaus auf der Ch.-de-Gaulle-Strasse ein. Im Haus wurden sämtliche Räumlichkeiten intensiv durchsucht – hier wurde Schmuck entwendet.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Region Heinsberg | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kölnische Rundschau: zum Krisenjahr 2009

Köln (ots)

Weltfinanzkrise, der Kampf gegen eine Klimakatastrophe, Afghanistan-Krieg, Wirtschaftskrise, Schuldenkrise,
Bildungskrise – 2009 war weiß Gott kein Jahr der positiven Meldungen. Viele Menschen haben ihre
Arbeitsplätze verloren, andere fürchten darum. Wirtschaftliche und soziale Unsicherheit, Zukunftsängste gehören weit häufiger zum
Lebensalltag gerade auch junger Menschen als im vergangenen Vierteljahrhundert gewohnt. “Abwrackprämie”, “kriegsähnliche
Zustände”, “Schweinegrippe”, “Bad Bank” und “Weltklimagipfel” – die auf Platz eins bis fünf der “Wörter des Jahres” liegenden Begriffe
spiegeln breit das Kaleidoskop der Befindlichkeiten in Deutschland. Die Welt befindet sich im Umbruch, leider noch nicht wirklich im
Aufbruch zu absehbar unbeschwerten Zeiten. Die Politik hatte 2009 alle Hände voll zu tun, um die schlimmsten Auswirkungen der jüngsten
Verwerfungen abzumildern. Hierzulande ist ihr dies – bei allen Fehlern und Irrtümern im Einzelnen – aufs Ganze gesehen
außergewöhnlich gut gelungen. Besonders dem besonnenen, beharrlichen Krisenmanagement der oft geschmähten großen Koalition ist es zu
verdanken, dass Deutschland im internationalen Vergleich bisher ziemlich gut durch das schlimmste Wirtschaftsdesaster seit der
Weltkrise von 1929 gekommen ist. Das sollte bei aller immer wieder aufkeimenden Politikverdrossenheit nicht vergessen werden. Das
politische Führungspersonal im Lande ist weit besser als sein Ruf. Legt man die nicht übertriebenen Befürchtungen Ende 2008 zugrunde,
hätte so manches schlimmer kommen können. Vielen Mitarbeitern von Unternehmen mit zum Teil langer Tradition nutzt diese mit Dankbarkeit
zu verzeichnende Erkenntnis allerdings wenig. Ihre Firmen wird es nicht mehr oder nicht mehr in gewohnter Form geben.
Sie sind Leidtragende eines sich dramatisch beschleunigenden Wandels in der Welt, dessen Ende nicht abzusehen ist. Weihnachten. Zeit des
Besinnens. Zeit auch über die Schöpfung nachzudenken.

Die Konferenz von Kopenhagen war eine Katastrophe für Mensch und Natur, vor allem
für die Ärmsten der Erde und eine Schande für Blockierer wie China oder Saudi-Arabien, deren Auftreten sich als ebenso bizarr wie
verantwortungslos gegenüber dem Leben auf diesem Planeten erwies. Offenbar gibt es immer noch zu viele Staaten und Regierungen, die
zynisch genug sind, des kurzfristigen eigenen wirtschaftlichen oder machtpolitischen Vorteils wegen mittelfristig das Leben von Millionen
Menschen und von Teilen der Schöpfung aufs Spiel zu setzen. Doch klagen hilft nicht, Schuldzuweisungen lösen keine Probleme.
Fatalismus lähmt. Vielleicht sollten wir die stillen Tage auch dafür nutzen nachzusinnen, was wir persönlich beitragen können, unsere Erde
so lebenstauglich wie möglich zu erhalten. Viele aus der Generation, die heute in Deutschland Verantwortung trägt, haben ihre Großeltern
nach deren persönlichem Handeln und Unterlassen, deren Mitverantwortung also, in den dunklen Jahren des Nationalsozialismus
gefragt. Wir werden uns möglicherweise einmal vor nachkommenden Generationen rechtfertigen müssen für die Zerstörungen, die wir durch
unseren Lebensstil an der Schöpfung angerichtet haben. Umdenken tut also Not. Innehalten, Ruhe finden, genießen, Freude schenken und
empfangen, sich Familie und Freunden widmen, die Rückhalt bieten, Zuversicht schöpfen aus dem christlichen Glauben, dass Gott gerade in
beunruhigenden Zeiten die Menschen nicht im Stich lässt – all das gehört zum Weihnachtsfest. Die Zeiten sind schwieriger geworden. Doch
ist dies kein Grund zur Resignation. Im Gegenteil: Gerade die Erfahrung aus 2009 sollte Hoffnung geben, dass auch schwere Krisen zu
bewältigen sind.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Allgemeines | , | Hinterlasse einen Kommentar

Solarfonds SunAsset 2 startet / Zeichnungen ab sofort möglich

Genehmigung durch BaFin erteilt

Köln (ots)

Die Wattner-Gruppe aus Köln hat ihren neuen geschlossenen Solarfonds Wattner SunAsset 2 auf den Markt gebracht -
wie geplant hat die Zeichnungsfrist noch in diesem Jahr begonnen. Der Fonds ist nach gestriger Veröffentlichung in der Börsenzeitung ab
heute zur Beteiligung verfügbar.

Initiator des SunAsset 2 ist die Wattner Connect GmbH als 100%-ige Tochter der Wattner AG. Sie begibt sämtliche Fonds, die Deutschland
als Anlageschwerpunkt haben. Der neue Fonds investiert in ein Portfolio schlüsselfertiger deutscher Solarkraftwerke, hält die
Anlagen bis zum Laufzeitende des Fonds in 2018 im Bestand und profitiert in dieser Zeit von den gesicherten Stromerträgen.
Anschließend werden die Kraftwerke  als erprobte Sachwerte mit einer Restlaufzeit von 12 Jahren gewinnbringend veräußert. Die kurze
Laufzeit des SunAsset 2 ist ein Alleinstellungsmerkmal von Wattner-Solarfonds.

Das Fondsvolumen des Wattner SunAsset 2 beträgt 50 Millionen Euro, von denen 12,5 Millionen Euro als Kommanditkapital eingeworben werden
sollen. Die Mindestbeteiligung am Wattner SunAsset 2 liegt bei 10.000 Euro. Erste Investitionen in Solarkraftwerke können sofort nach dem
Fondsstart getätigt werden. Bei nur acht vollen Jahren Laufzeit ist eine Gesamtauszahlung von ca. 180 Prozent geplant, mit unterjährigen
Auszahlungen. Die ersten Auszahlungen erfolgen bereits in 2010, dem Jahr der Platzierung.

Die Prognosen der Fondsinitiatorin sind solide geplant; sie zeichnen sich durch eine besonders hohe Sicherheit aus. So werden die
Solarkraftwerke von den Partnern der Wattner-Gruppe zum Festpreis errichtet. “Sollte das EEG novelliert werden und die Förderung für
die Einspeisung von Solarstrom sinken, ändert das nichts an unseren Planzahlen. Wir kaufen die Solarkraftwerke zu Einkaufspreisen, die an
die Fördersätze des EEG gekoppelt sind. Steigen die Fördersätze, steigen mit ihnen die Preise für den Einkauf, sinken sie, zahlen auch
wir weniger für unsere Anlagen”, erklärt Ulrich Uhlenhut, Vorstandsvorsitzender der Wattner AG.

Entsprechende Rahmenvereinbarungen hat Wattner mit zwei Partnern geschlossen: der ET Solar Gruppe bzw. deren deutschen Tochter ET
Solutions AG, München, und mit der in Köln ansässigen Ecostream, die zum niederländischen Energiekonzern Eneco gehört. Mit beiden Partnern
wurde ein Vertrag über die Lieferung von 20 MegaWatt schlüsselfertiger Solarkraftwerke geschlossen, womit auch eine
potentielle Überzeichnung des Fonds abgedeckt ist. Diese Vereinbarungen sichern der Emittentin die zeitgerechte Verfügbarkeit
produzierender Solarkraftwerke in 2010 am Standort Deutschland. Eine Besprechung des Vorgängerfonds Wattner SunAsset 1 enthält die letzte
Ausgabe (51/52) der Finanzzeitung “Euro am Sonntag”. Hier heißt es: “…Sonnige Perspektiven haben dagegen Anleger des
Solarparkhandelsfonds Wattner SunAsset 1. Der am 9. März 2008 von Euro am Sonntag empfohlene Geschlossene Fonds erweist sich bislang
als Volltreffer und schüttete im Dezember bereits 8,65 Prozent aus. Weitere 8,65 Prozent folgen im ersten Quartal 2010.”

ZUR WATTNER GRUPPE

Die Wattner AG mit ihren Tochtergesellschaften entwickelt, finanziert und realisiert Kraftwerke für erneuerbare Energien mit
Schwerpunkt Solarenergie. Vorstand der Gesellschaft ist Ulrich Uhlenhut. Hundertprozentige Töchter des Unternehmens sind die Wattner
Projektentwicklungsgesellschaft mbH und die Wattner Connect GmbH.

Schwerpunkte der in Köln ansässigen Gruppe sind: Projektentwicklung, Strukturierung des Finanzaufbaus, Stellung von Eigenkapital,
Prospektierung und Vermarktung schlüsselfertiger Energieanlagen.

24. Dezember 2009 Geschrieben von | Allgemeines | , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

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