Verletzter Eickener von der Marienkirchstraße war Opfer eines Raubüberfalls
Mönchengladbach-Eicken (ots)
Die Polizei suchte seit letzte Woche Donnerstag, 12.11.2009, Hinweisgeber im Zusammenhang mit einem
Anwohner der Marienkirchstraße, der schwer verletzt vor seiner Haustür aufgefunden worden war. Die Pressemeldung hierzu lautete:
“Eickener lag schwer verletzt vor der Haustür
Gestern Abend kurz nach 19:00 Uhr fand ein Passant auf der
Marienkirchstraße einen verletzten Mann auf dem Gehweg liegend vor.
Er blutete stark aus einer Kopfwunde. Der hilfsbereite Fußgänger
informierte umgehend den Rettungsdienst, der den Verletzten in ein
Krankenhaus einlieferte.
Die Polizei übernahm die Ermittlungen. Zurzeit ist noch nicht
genau nachvollziehbar, wie der 56-Jährige Anwohner der
Marienkirchstraße zu den Verletzungen gekommen ist. Fest steht nach
derzeitigem Ermittlungsstand, dass der Verletzte sich auf dem Heimweg
von einem Gaststättenbesuch auf dem Eickener Markt befand.
Unmittelbar neben seiner Haustür wurde er dann von dem besagten
Passanten aufgefunden. Der Zeuge konnte keine weiteren Personen in
der Nähe des Verletzten feststellen.
Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die Angaben zum Heimweg
des Opfers und zu verdächtigen Personen machen können oder die
beobachtet haben, wodurch sich der Mann die Verletzungen zugezogen
hat.”
Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich schnell die erste Vermutung, dass der Eickener auf dem Nachhauseweg Opfer eines
Raubüberfalls geworden war. Seine Geldbörse mit diversen Papieren und seiner EC-Karte war seit dem Vorfall verschwunden. Wie sich wenig
später herausstellte, war die EC-Karte noch am selben Tag in der Sparkasse Eicken eingesetzt worden. Zunächst noch unbekannte Täter
hatten sich die Kontoauszüge des Geschädigten ausdrucken lassen.
Anhand der Überwachungsanlage konnten die Ermittler feststellen, dass drei Jugendliche offensichtlich die EC-Karte eingesetzt hatten.
Daher beteiligten sie Beamte des Kommissariates für Jugendkriminalität an den weiteren Ermittlungen.
Tatsächlich konnte einer der jungen Männer identifiziert werden. Es handelte sich um einen 14-Jährigen aus Eicken, der bereits mit
weniger schwerwiegenden Straftaten in Erscheinung getreten war. Über ihn führten die Ermittlungen zu zwei weiteren Jugendlichen im Alter
von 16 Jahren.
Alle drei Tatverdächtigen wurden gestern vernommen. Sie legten ein umfassendes Geständnis ab und schilderten auch die näheren
Tatumstände. Alle drei hatten den 56-Jährigen bemerkt, als dieser deutlich alkoholisiert von der Gaststätte auf dem Eickener Marktplatz
auf dem Heimweg war. Sie beobachteten ihr Opfer und taxierten, wie groß die mögliche Gegenwehr sein könnte. Sie schätzten nach kurzer
Zeit das eigene Risiko als recht gering ein und warteten auf eine günstige Gelegenheit um zuzuschlagen. Als sie sich unbeobachtet
fühlten, sprang der 16-Jährige dem Opfer mit Wucht in den Rücken, sodass der Mann schwer stürzte und mit dem Kopf aufschlug.
Anschließend durchsuchte er sein Opfer nach Wertgegenständen und flüchtete dann mit seinen Mittätern.
Im weiteren Verlauf hatte der 16-jährige Eickener noch geplant, den Geschädigten erneut aufzusuchen, um ihn massiv zu bedrohen, damit
er seine PIN angibt. Die Kontoauszüge hatten einen nicht unerheblichen Kontostand ausgewiesen, den die Täter abschöpfen
wollten.
Nach Abschluss aller kriminalpolizeilichen Maßnahmen wurden alle drei vorläufig in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten entlassen.
Die weiteren Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behörden getroffen.
Beleuchtungskontrollen: Jetzt wird’s ernst!
Nettetal (ots)
Beamte der Nettetaler Polizeiwache führten in der vergangenen Woche gemeinsam mit Verkehrssicherheitsberatern und
Fachhändlern der Fahrradinnung Kontrollen an mehreren Schulen in Nettetal und Bracht durch. (siehe Pressemitteilung 1245)
Diese Kontrollen blieben aber zunächst folgenlos, das heißt, auf Verwarngelder wurde bewusst verzichtet. Von den rund 300
kontrollierten Fahrrädern entsprachen ca. 40 Prozent nicht den Verkehrsvorschriften. Etwa 70 Fahrräder haben die vor Ort anwesenden
Fahrradhändler kostenlos repariert. An den restlichen Rädern war eine Instandsetzung vor Ort nicht möglich. Die Kinder und Jugendlichen
erhielten daher Mängelkarten, die sie nach erfolgter Reparatur von den Eltern unterschrieben wieder in der Schule vorlegen mussten.
Der Service der Fahrradhändler wurde allgemein sehr positiv bewertet, und auch die Tatsache, dass Polizeibeamte mit Schülerinnen und
Schülern “sanktionsfrei” ins Gespräch kamen, wurde von allen Beteiligten als Gewinn betrachtet.
Doch wie schon angekündigt, wird es nun ernst: Bei einer Kontrolle am gestrigen Tag in Lobberich wurden fünf
Zahlkarten ausgestellt, außerdem erhalten die Eltern von sieben Schülern einen Brief der Polizei.
Die Beamten der Nettetaler Polizeiwache werden weiterhin entsprechende Kontrollen durchführen und bei festgestellten Mängeln
Verwarngelder erheben. Damit verbunden ist das Ziel und die Hoffnung, dass der polizeiliche Griff ans Taschengeld alle Schülerinnen und
Schüler dazu veranlasst, mit verkehrssicheren Rädern am Straßenverkehr teilzunehmen und damit ihr Unfallrisiko deutlich zu
verringern
Kabinett beschließt weitere 251 Millionen Euro für Kommunen – Innenminister Wolf: Land kommt Kommunen bei Beteiligung an Einheitslasten weit entgegen
Die Landesregierung hat in ihrer heutigen (17.11.2009) Kabinettsitzung den Entwurf des “
Die Kommunen bekommen aufgrund der neuen Regelung über die bereits gezahlten Abschläge von insgesamt 650 Millionen Euro hinaus noch weitere Rückzahlungen. Hierfür hat die Landesregierung im Haushalt 2009 einen Betrag in Höhe von rund 251 Millionen Euro eingeplant.
Der Gesetzentwurf wird dem Landtag umgehend zugeleitet. Die erste Lesung im Landtag wird voraussichtlich in der ersten Dezemberwoche stattfinden. Zu diesem Zeitpunkt wird die Landesregierung auch eine Modellrechnung vorlegen, aus der die finanziellen Wirkungen für jede Gemeinde in den Jahren 2006, 2007 und 2008 hervorgehen. Unmittelbar nach Verabschiedung des Gesetzes wird die Landesregierung den Kommunen die ausstehenden Mittel auszahlen.
Der Minister wies darauf hin, dass durch die hohen Abschläge, die das Land bereits im März 2008 geleistet hatte, einige Kommunen bereits mehr Geld erhalten haben, als ihnen nach der endgültigen Abrechnung zusteht. Das Land verzichtet aber für die Jahre 2006, 2007 und 2008 darauf, diese Beträge zurück zu fordern. Finanzschwache Kommunen waren verpflichtet, die Abschläge zur Tilgung ihrer Kassenkredite zu verwenden “Eine Rückforderung hätte den Konsolidierungskurs konterkariert”, betonte Wolf.
“Der Gesetzentwurf ist ein fairer Interessenausgleich” sagte der Minister weiter. Zur Frage der Einheitslastenregelung zwischen Land und Kommunen liegen inzwischen vier Gutachten vor. Die Gutachter sind sich einig, dass eine genaue Berechnung der Einheitslasten heute nicht mehr möglich ist. Eine Grundvoraussetzung für die vom Verfassungsgerichtshof geforderte Abrechnung der kommunalen Finanzierungsbeteiligung ist, die Höhe der Einheitslasten zu bestimmen. Aus diesem Grunde sieht der Gesetzentwurf ein differenziertes Verfahren vor, das einen Mittelweg zwischen den von den Gutachtern Lenk und Färber ermittelten Werten darstellt.
Mönchengladbach: Einbruch und Diebstahl
Einbruch in Einfamilienhaus in Venn
Mönchengladbach-Venn (ots)
Als die Bewohner eines Einfamilienhauses auf dem Göckelsweg in Venn gestern Abend gegen
19:45 Uhr von ihrer Arbeit heimkehrten, mussten sie feststellen, dass bislang noch unbekannte Täter bei ihnen eingebrochen hatten.
Offensichtlich waren sie über das Gartengelände eines Nachbarn an die rückwärtige Front gelangt. Dort hebelten sie ein Terrassenfenster
auf. Anschließend durchsuchten die Täter das gesamte Haus. Nach ersten Erkenntnissen fehlen diverser Schmuck und eine Münzsammlung.
Ein aufmerksamer Zeuge hat gegen 18:30 Uhr im Umfeld des Tatortes einen verdächtigen Pkw bemerkt. Der Wagen befuhr die schmalen Feld-
und Verbindungswege im Bereich zwischen der Sportanlage Venn und Hamern. Der Fahrer war offensichtlich ortsunkundig und fuhr
letztendlich über den Hamerweg in Richtung Höfgenweg davon. Der Zeuge konnte keine konkrete Angaben zu dem Pkw machen, da er die Situation
nur aus einigen hundert Metern Entfernung beobachtet hatte. Die Kriminalpolizei geht jedoch davon aus, dass zu dieser Zeit dort
einige Spaziergänger oder Hundehalter unterwegs waren, die ebenfalls diesen Ortsunkundigen bemerkt haben und genauere Angaben machen
können. Auch Zeugen, die im Bereich Göckelsweg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 02161-290 zu
melden.
Innenministerium verleiht zum dritten Mal Förderplakette an Arbeitgeber
Bereits zum dritten Mal hat Innenminister Dr. Ingo Wolf heute (17. November) im Rahmen einer Feierstunde in Düsseldorf Förderplaketten für Arbeitgeber vergeben. Unter dem Motto “ehrenamtlich-einsatzbereit” würdigt die Landesregierung das besondere Engagement von Arbeitgebern bei der Freistellung und Unterstützung von ehrenamtlichen Mitarbeitern im Feuer- und Katastrophenschutz. ”Diese Unterstützung ist vorbildlich”, sagte der Innenminister. “Ohne sie könnten Freiwillige Feuerwehren und Katastrophenschutzdienste der Hilfsorganisationen ihre Aufgaben nicht erfüllen.”
Die Arbeitgeber leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit, der oftmals von der breiten Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werde. “Dem wollen wir mit der Verleihung der Förderplakette entgegenwirken”, erklärte Wolf und ergänzte: “Gerade kleinen und mittelständischen Betrieben kann man die organisatorischen Probleme, die durch den Ausfall ihrer Mitarbeiter bei Einsätzen während der Arbeitszeiten entstehen, nicht mit Geld ausgleichen. Die Förderplakette rückt das vorbildliche Engagement in das Licht der Öffentlichkeit.”
Der Strauß der Unterstützungsleistungen der Preisträger für ihre ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter ist bunt. “Neben der regelmäßigen Freistellung für Einsätze, Ausbildung und Übungen verzichten fast alle der ausgezeichneten Firmen ganz oder teilweise auf die gesetzlich vorgesehene Kostenerstattung. Manche Betriebsinhaber sind sogar selbst aktive Einsatzkräfte in ihrer Freiwilligen Feuerwehr”, lobte der Minister.
Daneben unterstützen viele Preisträger die Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen durch Geld- und Sachspenden. Sie stellen beispielsweise auch das Betriebsgelände für Übungszwecke zur Verfügung, führen kostenlose Umbauten an Gebäuden durch oder stellen Ausbildungs- und sonstiges Material. Wolf: “Es wäre schön, wenn dieser persönliche Einsatz viele andere ermutigt, diesem Beispiel zu folgen.”
Raubüberfall auf Tankstelle in Lütgendortmund

Raubüberfall auf Tankstelle in Lütgendortmund – Polizei fahndet mit Lichtbild
Dortmund
Am 14. November 2009 gegen 21.20 Uhr überfielen zwei bewaffnete Täter eine Tankstelle auf dem Lütgendortmunder Hellweg 135 in Dortmund.
Hier die Zeugenbeschreibung der beiden unbekannten Räuber:
1. Täter: 170 – 175 cm groß, normale Statur, 16 – 19 Jahre alt, trug schwarzen Kapuzenpullover, kariertes Halstuch, schwarze Strickmütze, weiße Jogginghose.
2. Täter: männlich, ca. 170 – 175 cm groß, 16 – 19 Jahre alt, trug weiße Strickmütze, schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Jogginghose, er führte eine durchsichtige Plastiktüte mit und sprach ebenfalls deutsch mit Slang.
Die Polizei fahndet nun mit Hilfe eines Lichtbildes aus der Überwachungskamera der Tankstelle und fragt nun:“ Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht, oder kennt die beiden auf dem Lichtbild abgebildeten Personen und kann Hinweise zu deren Identität geben?“
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0231/132-7491 mit dem Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund in Verbindung zu setzten.
Düren Stadt und Kreis: Einbruch und Diebstahl
Seniorin beim Mittagsschlaf gestört
Düren/Kreuzau (ots)
Eine 93 Jahre alte Frau vertrieb am Montagmittag einen Dieb aus ihrem Haus. Die anschließende Fahndung
der Polizei blieb bisher jedoch ohne Erfolg.
Gegen 12.45 Uhr hatte sich die Seniorin in ihrem Wohnhaus in der Straße “Im Dröhl” auf ein Sofa zum Ruhen hingelegt. Bereits nach
kurzer Zeit hörte sie verdächtigte Geräusche aus dem Bereich der Hauseingangstür. Als sie dort nachschauen wollte, kam ihr ein
schlanker, etwa 180 cm großer Mann, der eine schwarze Mütze auf dem Kopf trug, bereits in ihrer Diele entgegen gegangen. Der Unbekannte
ergriff nun sofort die Flucht, ohne etwas gestohlen zu haben. Wie sich wenig später bei der polizeilichen Tatortaufnahme heraus
stellte, hatte er den Schlosszylinder der Tür beschädigt und dadurch den Flur betreten können.
Ebenfalls zur Mittagszeit wurde auch ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in Düren an der Kuhbrücke verübt. Hier erbeuteten die
noch unbekannten Täter einen Taschenuhr sowie eine Herrenarmbanduhr.
Falscher Wasserwerker
Jülich (ots)
In voller Handwerkermontur erschien am Montagvormittag ein derzeit unbekannter Mann an einem Haus in der
Kommstraße. Nach einem “überzeugenden Auftritt” kassierte er einen halben Tausender für nicht erbrachte Leistungen.
Gegen 11.30 Uhr klingelte der Unbekannte an der Haustür einer Seniorin und gab detailreich vor, dass er den Auftrag habe, ein
digitales Wasserventil in den Hausanschluss einzubauen. Ein entsprechendes Schreiben, welches die Seniorin allerdings nie
erhalten hatte, sei doch im Vorfeld zugestellt worden. Ausgeschmückt mit Hintergrundkenntnissen über die lokale Hochwassergefahr und einem
insgesamt gepflegten Auftreten überzeugte er von der Notwendigkeit der Maßnahme. Dann offerierte er ein scheinbar günstiges
Sofortzahlungsangebot als “reduziertem Eigenanteil der Hauseigentümer” in Höhe von 500 Euro und man vereinbarte, dass er
später zur Durchführung der Arbeiten wieder käme. Obwohl die anschließend hinzu gekommene Tochter durch einen Anruf bei den
Stadtwerken zwischenzeitlich herausgefunden hatte, dass dort von solchen Arbeiten nichts bekannt war, gelang es dem Schwindler bei
seinem zweiten Besuch gegen 13.30 Uhr das Geld von der Seniorin zu bekommen.
Nachdem der vermeintliche Handwerker kurz in den Keller gegangen war und das Geld kassiert hatte, löste er sich plötzlich in Luft auf.
Zurück blieben Enttäuschung und die Erkenntnis, dass man bei Haustürgeschäften aller Art nicht vorsichtig genug sein kann.
Der falsche Handwerker ist geschätzte 30 Jahre alt und 180 cm groß. Er hat eine schlanke Statur, kurzes schwarzes Haar und trug
einen silbernen Ohrring. Der mit Handwerkerbekleidung ausgestattete Mann sprach akzentfreies Deutsch.
Diebesgut verloren
Düren (ots)
Gegen einen bisher noch nicht bekannten Ladendieb hat die Polizei am Montagnachmittag ein Strafverfahren eingeleitet.
Der Mann war Ladendetektiven in einem Verbrauchermarkt auf der Kölner Landstraße aufgefallen.
Der Unbekannte hielt sich gegen 15.30 Uhr in dem Geschäft auf. Einer der Beschäftigten hatte aber mitbekommen, dass der Täter
Kaffeepads in seine Jacke gesteckt hatte, die er an der Kasse jedoch nicht bezahlte. Als er an der Ausgangstür dann von zwei Mitarbeitern
des Hauses in Empfang genommen werden sollte, legte er schnell die Ware aus dem Versteck in das Regal zurück.
Beim Hinweis einer Kundin, dass er noch weitere Gegenstände untergepackt hatte, ergriff der Dieb die Flucht. Dabei verletzte er
einen der Detektive am Unterarm. Außerdem verlor er seine Beute.
Der Verdächtige ist etwa 40 bis 45 Jahre alt, hat eine kräftige Statur mit Bauchansatz und nackenlange, schwarze Haare. Er war mit
einer grauen Daunenjacke und einer dunklen Stoffhose bekleidet.
Wer verdächtige Beobachtungen von Personen oder Fahrzeugen an den beschriebenen Örtlichkeiten gemacht hat, wird dringend gebeten, sich
an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Telefon 0 24 21/949-2425 zu wenden.
Polizei informiert zum Schutz vor Einbrechern
Jülich (ots)
Im Rahmen der aktuellen Vortragsreihe zum Thema “Einbruchschutz” findet am 19. November 2009, um 19.00 Uhr, für
Interessierte eine kostenlose Informationsveranstaltung in den Räumlichkeiten der Polizeiwache Jülich, Neusser Straße 11, statt.
Voranmeldung ist nicht erforderlich. Referent ist Kriminalhauptkommissar Günter Arnold, der Fachberater der
Kreispolizeibehörde Düren zur Einbruchprävention.
Kreis Heinsberg: Einbruch und Diebstahl
Heinsberg – 20 Stangen Zigaretten erbeutet –
In der Nacht vom 16. auf den 17. November wurde ein Kiosk auf der Apfelstraße aufgebrochen, die Täter entkamen unerkannt mit 20 Stangen Zigaretten.
Geilenkirchen – Alarmanlage vertrieb die Einbrecher –
Am Abend des 16. November, um 21.16 Uhr, schlugen die Täter auf der Konrad-Adenauer-Straße die Eingangstürscheibe eines Handyladens ein. Weil die Alarmanlage schrillte, flüchteten sie ohne Beute unbekannt. Wer hat zwei dunkel gekleidete Personen zur Tatzeit gesehen? Hinweise an das Regionalkommissariat in Geilenkirchen, Tel.: 02451 920 0.
Geilenkirchen-Tripsrath – 150 kg Hirschkopf gestohlen –
Einen gusseisernen Hirschkopf entwendeten unbekannte Täter auf dem Uetterather Weg am 15. November, zwischen 16.00 Uhr und 23.30 Uhr. Obwohl der Zugang zum Hirschkopf, er war über der Toreinfahrt angebracht, durch einen geparkt Pkw versperrt war, konnten die Diebe mit der 150 kg schweren Beute entkommen.
Übach-Palenberg – Schmuck erbeutet –
Zwischen 16.35 Uhr und 20.20 Uhr, brachen Diebe am 16. November durch die Terrassentür in ein Haus auf dem Liebermannweg ein. Sie entkamen mit mehreren Schmuckstücken unerkannt.
Selfkant-Tüddern – Es blieb beim Versuch –
In diesem Fall verhinderte die Alarmanlage den Einbruch in einen Verbrauchermarkt auf der Straße In der Fummer. Es war am 15. November, um 20.00 Uhr, als die Alarmanlage die unbekannten Täter in die Flucht trieb.
Erkelenz-Fronderath – Motorroller Peugeot Jetforce gesucht –
Seit dem 16. November, 08.00 Uhr, wird auf der Meister-Gerhard-Straße ein schwarzer Peugeot Motorroller, Typ Jetforce, vermisst. Das Zweirad war am 14. November, um 09.00 Uhr, dort abgestellt worden.
Hückelhoven – Motorroller und Werkzeugkiste entwendet –
Unbekannte Täter entwendeten am vergangenen Wochenende, zwischen Freitag, 13.30 Uhr und Montag, 15.00 Uhr, aus der Zweiradprüfhalle eines Betriebes an der Rheinstraße einen Werkzeugkasten und einen Motorroller der Marke Yamaha, Typ SA 22. Der Roller ist grau-schwarz und hat zusätzlich Soziusfußrasten angebaut. An der linken Seite ist die Verkleidung verkratzt. Um in die Halle zu gelangen hatten die Täter das Schloss des Rolltores aufgebrochen. Wer kann Angaben zu den gestohlenen Werkzeugen oder zum Verbleib des Rollers machen? Hinweise an das Regionalkommissariat in Hückelhoven, Tel.: 02433 920 0.
Hückelhoven-Ratheim – Styropor-Schneidemaschine aus Kellerraum entwendet –
Aus einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses an der Millicher Straße wurde am letzten Wochenende eine Styropor-Schneidemaschine mit Transportkiste gestohlen. Die Kiste ist ca. 200 cm lang und 80 cm hoch. Zum Abtransport werden mindestens 2 Personen benötigt. Wer hat Personen mit dem sperrigen Gegenstand beobachtet? Hinweise an das Regionalkommissariat in Hückelhoven, Tel.: 02433 920 0.
Hückelhoven-Ratheim – Motorroller und Helm gestohlen –
Am 16. November, zwischen 06.45 Uhr und 16.15 Uhr, entwendeten unbekannte Diebe einen silber-metallic-farbenen Motorroller auf der Schmitterstraße. Das Piaggio-Zweirad, Typ C 25, war vor einem Firmengelände verschlossen abgestellt. Auch ein mattschwarzer Helm der Marke Grex wird vermisst.
Das Haus von St. Nikolaus ist wieder geöffnet

Weert / Niederlande
Das Haus von St. Nikolaus – oder wie man in den Niederlanden sagt: Sinterklaas ist ab dem heutigen Dienstag wieder geöffnet. Zum achten Mal in Folge zieht der “heilige Mann” in das Gemeindemuseum am Markt im niederländischen Weert ein. Hier bleibt er bis zum 4. Dezember.
Jeder der den Nikolaus in Weert besuchen möchte kann das von Dienstags bis Sonntags tun. Das Haus ist kindergerecht eingerichet und bietet viel für die jungen – aber auch die älteren Besucher an.
CSU-Politiker Beckstein fordert Pkw-Vignette von 100 Euro pro Jahr
CSU-Politiker Beckstein fordert Pkw-Vignette von 100 Euro pro Jahr
Düsseldorf (ots) – Der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) fordert die Einführung einer Pkw-Vignette für die Autobahnnutzung von 100 Euro pro Jahr. “Mein Vorschlag ist die Einführung einer Vignette von 100 Euro pro Jahr für jeden Autofahrer. Die Vignette ist einfach einzuführen und belastet gerade auch die Transitfahrer. Gleichzeitig sollten die Steuern auf Diesel und Benzin um 6 bis 8 Cent gesenkt werden”, sagte Beckstein der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Dienstagausgabe). “In allen EU-Ländern wird für die Autobahnnutzung bezahlt, nur bei uns nicht. Das ist ein unhaltbarer Zustand”, so der CSU-Landtagsabgeordnete. Die öffentlichen Haushalte könnten durch eine solche Reform rund vier Milliarden Euro mehr einnehmen. Außerdem würde die Senkung der Benzinsteuern den Tanktourismus an den Grenzen zurückdrängen.
Fahrzeugbrand im Berufsverkehr
Ratingen-Homberg
Am frühen Dienstagmorgen des 17.11.2009, gegen 05.20 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in Ratingen zu einem Fahrzeugbrand auf der innerstädtischen Meiersberger Straße (L 422) in Ratingen-Homberg gerufen. Dort war ein 49-jähriger Mann aus Krefeld mit seinem PKW Mitsubishi Outlander, aus Richtung Autobahnkreuz Ratingen Ost kommend, in Fahrtrichtung Wülfrath und Velbert unterwegs gewesen, als er in Höhe Dorfstraße bemerkte, dass der PKW stetig an Leistung verlor und während der Fahrt plötzlich offene Flammen im Heckbereich des Wagens zu erkennen waren. Daraufhin brachte er seinen brennenden Wagen in Höhe Grashofweg zu Stillstand. Beim Verlassen seines Mitsubishis stellte der Krefelder fest, dass die Flammen ihren Ursprung im vorderen Motorraum hatten. Während nach Angaben des 49-Jährigen andere Verkehrsteilnehmer achtlos an dem brennenden PKW vorbeifuhren, verständigte dieser über Notruf die Polizei. Danach versuchte er den Outlander mit einem Feuerlöscher selbständig zu löschen. Hierbei zog sich der Krefelder eine leichte Rauchgasvergiftung zu.
Die von der Polizei informierte und schnell am Einsatzort eintreffende Feuerwehr konnte den Fahrzeugbrand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Dennoch brannte der Vorderwagen des Mitsubishi komplett aus und es entstand dadurch ein geschätzter Sachschaden in Höhe von mindestens 10.000,- Euro. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeugwrack wurde von einem örtlichen Unternehmen geborgen und abgeschleppt. Ein Rettungswagen brachte den 49-jährigen Krefelder vorsorglich in ein nahe gelegenes Krankenhaus, welches der Patient jedoch nach nur ambulanter ärztlicher Behandlung wieder verlassen konnte.
Für die Dauer der Lösch-, Bergungs- und Aufräumarbeiten am Brandort musste die L 422 zwischen 05.30 Uhr und 06.30 Uhr mehrfach komplett gesperrt werden. Nur zeitweise konnte der morgendliche Berufsverkehr mit verkehrsregelnden Maßnahmen der Polizei am Einsatzort der Feuerwehr vorbeigeführt werden. Hierdurch kam es zu nicht unerheblichen Verkehrsstörungen auf der ohnehin zur Morgenzeit stark belasteten Hauptverkehrsstraße.
Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache ergaben, dass das Feuer im Motorraum des Mitsubishis offenbar von einem technischen Defekt des PKW verursacht wurde, der nach Angaben des geschädigten Eigentümers erst wenige Tage zuvor in Reparatur war.
A59 gesperrt – Feuer unter Berliner Brücke
Duisburg
Am heutigen Morgen brach ein Feuer in einem Baustoffhandel im Duisburger Hafengebiet aus. Dort gelagertes Granulat hatte aus unbekannten Gründen Feuer gefangen. Die hier entstandenen Flammen schlugen bis auf die Fahrbahn der A59 die über dem Baumarkt führt und entwickelten eine enorme Hitze. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer eindämmen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Aufgrund der Hitzeentwicklung des Feuers wurde davon ausgegangen das die Brücke beschädigt wurde. So wurde die Autobahn – A59 – während des aufkommenden Berufsverkehrs vollständig gesperrt. Ein Sachverständiger soll nun die Brücke auf Schäden untersuchen. Bis auf weiteres ist die Brücke für den Verkehr gesperrt.






