Halloween Bilanz
Halloween in Mönchengladbach
Mönchengladbach (ots)
Neben kleineren Auseinandersetzungen musste die Polizei 22 Mal zu “Unfug-Einsätzen” fahren.
In der überwiegenden Anzahl der Fälle waren hier Eier gegen Türen, Fenster und Hauswände geworfen worden.
Wenn die Täter bekannt sind, können die Reinigungskosten für die Verunreinigungen durch die jeweiligen Geschädigten geltend gemacht
werden.
Halloweenbilanz in Viersen
Kreis Viersen (ots)
Es war eine unruhige Nacht für die Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde. Etwa 60 halloweenbedingte
Einsätze fuhr die Polizei in der Nacht zum 1. November. Besondere Schwerpunkte konnten nicht festgestellt werden.
Zumeist handelte es sich um Jugendliche, die Eier gegen Hausfassaden und Fensterscheiben warfen, pyrotechnische Gegenstände zündeten, oder
sonst die Ruhe störten. Viermal mussten Polizei und Feuerwehr und Polizei zu Containerbränden ausrücken, die Verursacher wurden nicht
ermittelt. In einigen Fällen wurden Hauswände mit Farbe beschmiert, bzw. an geparkten Autos die Spiegel abgetreten. Lediglich drei
Körperverletzungsdelikte wurden zur Anzeige gebracht, alle ohne schwerwiegende Folgen.
Halloween der Polizei Düren
Kreisgebiet Düren(ots)
Im Zeitraum zwischen Samstag, 18.00 Uhr und Sonntag, 06.00 Uhr, verzeichnete die Polizei insgesamt 26 Einsätze,
in denen der Hintergrund ganz offensichtlich dem Halloweentreiben zugeordnet werden konnte. Das Spektrum reichte dabei von
Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und randalierenden Personen bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen.
Wie bereits in den Vorjahren konnte man auch in der Halloweennacht 2009 wieder auf das Phänomen der “fliegenden Eier” treffen, wobei
sich das diesjährige polizeilich bekannt gewordene Aufkommen bis zum frühen Sonntagmorgen auf fünf Fälle beschränkte. Während in Düren im
Bereich des Sturmsberg fahrende Autos beworfen, aber kein Schaden entstand, wurde in der Ortslage Birgel an einem Wohnhaus durch
Eierwürfe ein Fenster beschädigt und dementsprechend eine Strafanzeige fällig. Ebenfalls zu einer Anzeige führten Eierwürfe im
Linnicher Ortsteil Welz, wo neben Eiern auch Böller gezündet wurden. Da die Polizei in diesem Fall auch noch Kenntnis über eine Bedrohung
erhielt, wurde auch hier ein Strafverfahren eingeleitet.
Im Verlaufe des Sonntagmorgen bemerkten dann allerdings sowohl Anwohner in Jülich- Bourheim als auch im Ortteil Düren-Lendersdorf,
dass ihre Hausfassaden durch Eierwürfe in den Nachtstunden verunstaltet worden waren.
In Langerwehe zerschlugen mehrere Jugendliche auf einem Spielplatz Bierflaschen, was dazu führte, dass nach Eintreffen der entsandten
Polizeikräfte diese entsprechende Platzverweise aussprach. Allerdings erst, nachdem die zerschlagenen Flaschen durch die Verursacher
beseitigt und der Spielplatz gereinigt worden war.
Zerschlagene Pflanzen, aber auch ausgerissene Blumen im Garten, waren das Ergebnis randalierender Jugendlicher in der Ortslage
Hamich, während in der Florastraße in Langerwehe gleich ein kompletter Blumenkübel in Brand gesetzt wurde. Anzeigen und
schriftliche Vermerke wurden in beiden Fällen gefertigt.
Bei Sachbeschädigungen im Stadtgebiet Düren war ebenfalls ein Blumenkübel im Bereich des Adenauerparks sowie Verkehrszeichen in der
Brüsseler Straße das Ziel randalierender Jugendlicher, die sich trotz sofort eingeleiteter Fahndung unerkannt entfernen konnten. In beiden
Fällen wurden Anzeigen erstattet.
Im Rahmen einer Tanzveranstaltung in einer Lokalität an der August-Klotz-Straße kam es gegen 02.30 Uhr zunächst zwischen zwei
weiblichen Gästen zu verbalen Streitigkeiten und später zu einer leichteren körperlichen Auseinandersetzung. Ein 28 Jahre alter
Begleiter einer der beiden Frauen wurde dann jedoch nach Zeugenangaben handgreiflicher und schlug der 38-jährigen Frau aus
Düren mit der Hand in ihr Gesicht. In dem nachfolgenden Gerangel auf der Tanzfläche sahen sich einige der anwesenden Gäste dazu
veranlasst, den Angreifer nunmehr vor die Türe zu setzen. Dieses Vorhaben lief nicht gänzlich ohne Verletzungen für den Mann aus Düren
ab, da nach Angaben seiner 23 Jahre alten Begleiterin, ein Gast der Veranstaltung zu einer Bierflasche griff und damit dem Dürener eine
Verletzung am Hinterkopf zufügte. Eine ambulante Versorgung in einem Krankenhaus wurde erforderlich.
Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.







Halloween: Mehr Einsätze als im vergangenen Jahr
Städteregion Aachen (ots) – Über 270 Einsätze hat die Polizei in
der Halloweennacht in der Städteregion gefahren. Das sind noch einmal
20 Einsätze mehr als im vergangenen Jahr.
Über 60 Mal hießen die Einsatzgründe Streitigkeiten, Schlägerei,
Randale, Sachbschädigung und Körperverletzung wobei mehrere Personen
verletzt wurden.
Auch in diesem Jahr wurde vielfach wieder Privateigentum durch
Eierwürfe beschädigt.
Bis zu 30 Streifenwagen waren bei einer Massenschlägerei kurz nach
Mitternacht in der Aachener Promenadenstraße eingesetzt. Zahlreiche
zum Teil stark betrunkene Personen prügelten sich. Gut und Böse waren
zunächst nicht zu unterscheiden. Es kam zu mehreren
Widerstandshandlungen gegenüber Polizisten. Die Polizei hat mehrere
Strafverfahren eingeleitet. Licht ins Dunkel werden hoffentlich
Vernehmungen der Beteiligten bringen.
Eine weitere größere Schlägerei hat es am Allerheiligenmorgen in
der Pontstraße gegeben. Dabei trug ein 20-jähriger Mann so schwere
Verletzungen davon, dass er ins Uniklinikum eingeliefert werden
musste.
Die Ermittlungen zum Hintergrund der Schlägerei laufen. Die Polizei
hat ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Kreis-Heinsberg – Viele Polizeieinsätze anlässlich der „Halloween Nacht“ –
Wie in den Vorjahren schon zu beobachten, stieg auch in diesem Jahr die Zahl der Polizeieinsätze in der Nacht zum 01. November an. Insgesamt 137 mal wurde die Polizei im Kreis Heinsberg zu Einsätzen gerufen, die in Verbindung mit Halloween Aktivitäten standen. Vielfach mussten die Polizisten Streitigkeiten schlichtren, 11 Einsätze galten körperlichen Auseinadersetzungen, 27 Randalierer wurden angezeigt, 15 mal sind Ruhestörungen beseitigt worden und zahlreiche Sachbeschädigungen wurden zum Teil von unbekannten Tätern begangen.
Halloweennachlese
Viersen-Dülken (ots) – Vermutlich in der Halloweennacht trieben
bislang unbekannte Feiernde in einem Gebäude auf dem Schiriksweg ihr
Unwesen. Wie erst heute entdeckt wurde, hatten sich dort in einem
Gebäude, das untervermietet ist, Menschen zu einer Party
zusammengetan. Verantwortliche dieser Veranstaltung sind noch nicht
bekannt. Die Geisterparty endete gruselig: Die Feiernden richteten in
dem Gebäude erheblichen Sachschaden durch Graffitischmierereien und
Entleeren von Feuerlöschern an. Die polizeilichen Ermittlungen dauern
an. Foto im Download.
PS: Auch die Kreispolizei wurde Opfer entarteter Halloweenrituale: Am
Polizeiposten Süchteln sprühten Unbekannte Eingangsbereich und
Haustür mit roter Farbe voll. Die Kripo Viersen bittet in beiden
Fällen um Hinweise unter der Rufnummer 02162/377-0
Tolles Theme hast du hier auf deinem Blog. Ist das Template frei verfügbar? Falls ja, würde ich mich über einen Tipp freuen.